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Meeting-Übersetzung und Datenschutz: Wohin geht das Audio

Bevor du ein Arbeitsmeeting mit KI übersetzt, ist es nur fair zu fragen: Wohin geht das Audio? Das ist eine ehrliche Antwort – ohne Versprechen, die wir nicht halten können. Hier siehst du den echten Weg, den das Audio in Langless nimmt, die Rolle deines eigenen KI-Schlüssels (BYOK), was der Server nicht speichert und was du abwägen solltest, bevor du es mit sensiblen Daten unter der DSGVO nutzt.

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Der Audio-Ablauf, ohne Drumherum

Um Sprache in Echtzeit zu übersetzen, muss das Audio von einem KI-Anbieter in Text und in eine andere Sprache verarbeitet werden. Das heißt: Das Audio läuft tatsächlich über den Server und den KI-Anbieter – es gibt keinen Zauber, der das umgeht. Der Weg ist:

Unsere vollständige Richtlinie findest du auf der Datenschutzseite.

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Warum es KEINE Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) ist

Sagen wir es direkt: Langless ist nicht E2E, und es kann es nicht sein. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet, dass niemand dazwischen den Inhalt lesen kann – aber um zu übersetzen, müssen der Server und der Anbieter das Audio im Klartext sehen. Das ist eine physische Grenze der Aufgabe, keine Produktentscheidung.

Jedes KI-Sprachübersetzungstool hat diese Eigenschaft. Es ist eine grundlegende technische Grenze jeder KI-Sprachübersetzung – nicht nur bei Langless. Wir sagen dir das lieber klar und deutlich.

Was BYOK für deinen Datenschutz ändert

Bei Langless nutzt du deinen eigenen KI-Schlüssel (BYOK). Das hat einen direkten Effekt auf den Datenschutz: Das Audio wird von deinem Konto beim Anbieter (OpenAI oder Gemini) verarbeitet, unter dessen Bedingungen und Richtlinie – nicht in einem gemeinsamen Konto von uns. Der Schlüssel bleibt in deinem Browser.

In der Praxis richtet sich der Umgang mit deinen Audiodaten nach dem Vertrag, den dein Unternehmen mit dem KI-Anbieter hat (oder haben kann) – einschließlich der Enterprise-Optionen für Nicht-Speicherung und Nicht-Training, die manche Anbieter bieten. Diese Einstellungen prüfst du am besten direkt in deinem Anbieter-Konto.

Was der Langless-Server NICHT speichert

Was das gut schützt: den Transport und die Aufbewahrung der Daten auf unserer Seite. Was technisch lesbar bleibt: das Audio, während es übersetzt wird, durch den Anbieter deines Schlüssels – wie bei jeder KI-Übersetzung.

Die Aufnahme bleibt lokal auf deinem Gerät

Während einer Sitzung hält die App in deinem Browser einen Puffer mit den letzten Minuten an Audio (begrenzt auf etwa 30 Min. und bei jeder neuen Sitzung geleert), damit du es bei Bedarf erneut anhören oder herunterladen kannst. Dieser Puffer bleibt nur auf deinem Gerät: Wir senden oder speichern nichts auf unseren Servern. Die Aufnahme zu speichern (herunterzuladen) ist optional und liegt komplett in deiner Hand.

Was du bei sensiblen Daten und der DSGVO beachten solltest

Die DSGVO verbietet den Einsatz von KI nicht – sie verlangt Klarheit und Verantwortlichkeit beim Umgang mit Daten. Für Unternehmensmeetings mit sensiblen Daten solltest du Folgendes bedenken:

Wir versprechen keine Zertifizierungen (ISO, SOC) und kein E2E. Statt Siegeln bieten wir volle Transparenz über den Datenfluss und die Kontrolle, die dir BYOK gibt. Für juristische oder diplomatische Fälle mit höchstem Risiko lohnt sich der Vergleich mit einem menschlichen Dolmetscher.

Was es kostet und wie du vorsichtig startest

Die Pläne starten bei US$ 25/Monat + BYOK (~US$ 0,03/Min., direkt an den Anbieter gezahlt, ohne Aufschlag). Du kannst alles vorab mit einem kostenlosen Test ohne Karte prüfen – inklusive der Frage, wie das Audio in deinem Anbieter-Konto behandelt wird. Sieh dir die Pläne und die Datenschutzrichtlinie an.

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Häufige Fragen

Hat Langless eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E)?

Nein, und keine KI-Sprachübersetzung hat das wirklich: Der Server und der Anbieter müssen das Audio im Klartext sehen, um zu übersetzen. Was wir schützen, ist der Transport (TLS/HSTS) und die Nicht-Speicherung des Audios auf unserer Seite.

Speichert Langless das Audio meiner Meetings?

Nein. Das Audio wird in Echtzeit verarbeitet und nicht auf unseren Servern gespeichert. Die Aufnahme der letzten Minuten bleibt in einem lokalen Puffer auf deinem Gerät und wird nur zur Datei, wenn du sie herunterlädst – nichts wird an unsere Server gesendet.

Wo bleibt mein KI-Schlüssel?

In deinem Browser. Der Langless-Server speichert deinen Schlüssel nicht. Das Audio wird von deinem eigenen Konto beim KI-Anbieter verarbeitet (BYOK).

Darf ich es mit sensiblen Daten unter der DSGVO nutzen?

Das hängt von deinem Anwendungsfall ab und vor allem von der Richtlinie des KI-Anbieters deines Schlüssels. Da BYOK dein Konto nutzt, prüfe die Enterprise-Optionen des Anbieters zu Speicherung/Training. Wir bieten keine ISO-/SOC-Zertifizierungen.

Wohin geht mein Audio genau?

Von deinem Browser über TLS zum KI-Anbieter deines eigenen Schlüssels (OpenAI oder Gemini), der transkribiert und übersetzt, und die Übersetzung kommt zu dir zurück. Der Langless-Server vermittelt, speichert das Audio aber nicht.